Bürgerinitiative Bayerischer Untermain
Ein Himmel ohne Höllenlärm

Nachrichten


März 2024

BBI-Aktivitäten "Rückblick 2023 - Ausblick 2024"

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Januar 2024

Sitzung der Fluglärmkommission Frankfurt Frankfurter Fluglärmkommission fordert Konsequenzen aus dem neuen Gutachten zur Lärmwirkungsforschung

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Fluglärm ist ein Gesundheitsrisiko für das gesamte Rhein-Main-Gebiet – Reduzierung der Zahl der Flugbewegungen und ein Nachtflugverbot von 22-6 Uhr sind zwingend notwendig

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November 2023

Kehrt der Flughafen Leipzig/Halle zum 2019 abgeschafften Point-Merge-Verfahren zurück?

Die sächsische Staatsregierung macht das, was der Petitionsausschuss des Bundestages nicht geschafft hat, sich ein von der DFS unabhängiges Bild über das Anflugverfahren Point Merge zu machen.
Weitere Informationen können Sie unter folgendem Link nachlesen:

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September 2023

Fluglärmbeschwerde: die Flugbewegungen nehmen wieder deutlich zu

Im Juli 2023 lag die Anzahl der Flugbewegungen bei 40.626 oder +16,1%. Höher gegenüber den ersten 7 Monaten in 2022.
Fraport, ein Unternehmen, das mehrheitlich der öffentlichen Hand gehört und die Luftverkehrsindustrie wollen weiterhin ein Wachstum des Luftverkehrs. Die Lufthansa umwirbt aktiv Unternehmen, um die Anzahl der Kurzstreckenflüge und der Geschäftsreisen weiter auszubauen. Ein Ziel ist nicht nur das Vorkrisenniveau zu erreichen, sondern darüber hinauszuwachsen. Diese Entwicklung wird die Fluglärmbelastung in unseren betroffenen Regionen nachhaltig erhöhen.
Um zu zeigen, dass diese Entwicklung nicht widerspruchslos hingenommen wird, ist es wichtig sich über Fluglärm bei Fraport zu beschweren.
Eine Anleitung zur Fluglärmbeschwerde befindet sich auf unserer Homepage

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Juli 2023

Schlappe für KLM: Amsterdamer Flugbegrenzungen doch rechtens

Die Niederlande dürfen die maximale Anzahl an Flügen am Flughafen Schiphol doch wie geplant reduzieren. Ein Verwaltungsgericht hatte zunächst der klagenden KLM recht gegeben, siehe beigefügte PDF-Datei.

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Gemeinsam mit der Klimabewegung für bundesweites Nachtflugverbot und Reduzierung des Luftverkehrs

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Mai 2023

Flughafen Düsseldorf zieht Antrag für mehr Flugbewegungen zurück

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April 2023

Gutachten über den Einfluss von Verkehrslärm

Ein im Auftrag des Umweltbundesamtes erstelltes Gutachten hat den Einfluss von Verkehrslärm auf psychische Erkrankungen untersucht. Das Gutachten stellt fest, dass Menschen, die dauerhaft Fluglärm ausgesetzt sind, ein erhöhtes Depressionsrisiko haben. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Gutachten:

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März 2023

Kundgebung 25 Jahre BBI

Autor: Peter Hackenberg, BI Bayerischer Untermain - Ein Himmel ohne Höllenlärm
Liebe Mitglieder und Interessierte,
die Kundgebung 25 Jahre Bündnis der Bürgerinitiativen (BBI) am 4.3. im Frankfurter Flughafen war ein voller Erfolg.
Die im vergangenen Jahr eingeleitete internationale Vernetzung ist erfolgreich. Grußworte wurden von Vertretern der BI`s aus London, Paris, Lüttich und Stay Grounded überbracht. Aus Deutschland haben BI`s aus Leipzig, Hannover, München und Köln Grußworte gesprochen. Der Landrat von Groß-Gerau, Thomas Will, hat ebenfalls persönlich zum Jubiläum gratuliert.
Einen kurzen Überblick über die Aktivitäten der 25 Jahre gab Berthold Fuld (Vizepräsident der BVF). Den Redebeitrag und Impressionen der Veranstaltung können Sie über die Homepage des BBI www.flughafen-bi.de abrufen.


Januar 2023

Thesenanschlag an der Leipziger Rathaustür

Autor: Matthias Zimmermann Pressesprecher BI "Gegen die neue Flugroute"
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitstreiter und Unterstützer,
am heutigen Tag haben die Gegner des Ausbaus des Frachtflughafens Leipzig-Halle sieben zentrale Thesen zu realen Arbeitsmarkteffekten und Aufwendungen von Staat und Gesellschaft an die Rathaustür des Leipziger Rathauses "genagelt" - virtuell versteht sich. Es fanden keine Beschädigungen oder Behinderungen irgendwelcher Art statt. Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung und fordern Sie gerne unsere Broschüre zum Thesenpapier bei uns ab.

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Juni 2022

Luftverkehr muss Wachstumskurs verlassen

Seitdem die Beschränkungen während der Corona-Pandemie aufgehoben bzw. gelockert wurden, versucht der Luftverkehr auf den bis 2019 verfolgten Wachstumskurs zurückzukehren. Die Zahl der Flugbewegungen und der Passagiere nimmt wieder zu, zugleich steigt die Belastung der Menschen im Umfeld der Flughäfen.
Dieser Situation geschuldet wurde folgender Beschluss-Antrag des BVF-Vorstades verfasst: 

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Februar 2022

Nein zu Billig-Airlines und nicht ausgelasteten Flügen

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Januar 2022

Der Billigflieger Ryanair verlässt den Flughafen Frankfurt

Das neue Jahr beginnt für die Fluglärm geschädigten mit einer guten Nachricht. Ryanair verlässt nach vier Jahren am 31.03.2022 den Frankfurter Flughafen.


November 2021

Zehn Jahre Konflikt um Landebahn

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August 2021

Unser Aufruf "Kurzstreckenflüge untersagen!"

In Anbetracht der dramatischen Auswirkungen der Klimaveränderungen und der zwingenden Notwendigkeit gesetzgeberischen Handelns haben 44 Organisationen und Bürgerinitiativen an 12 Flughafenstandorten – darunter alle großen Flughäfen Deutschlands – den nachfolgenden Aufruf unterzeichnet. Auch unsere BI die Bürgerinitiative Bayerischer Untermain – Ein Himmel ohne Höllenlärm hat sich der Forderung angeschlossen.

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Mai 2021

Anflugverfahren „Steeper Approach"

Zur 260. Sitzung der FLK gab es bedauerlicherweise keine Pressemitteilung, da es nach Aussage von Frau Wollert nichts Nennenswertes zu berichten gab.
Zum Anflugverfahren „Steeper Approach„ wurden die beigefügten Dokumente veröffentlicht. Bemerkenswert ist das Schreiben der Kreisverwaltung Mainz-Bingen. Diese hat im Westen eine vergleichbare Fluglärmsituation, wie unsere Region im Osten ertragen muss.
Anflugverfahren „Steeper Approach“: nach diesem Anflugverfahren soll eine möglichst lange Flugphase mit einem steilen Anfluggleitwinkel von 4,49 Grad geflogen werden, um zum spätmöglichsten Zeitpunkt in den Endanflug auf dem Instrumentenlandesystem zu gehen, dann mit einem Anfluggleitwinkel von ca. 3 bis 3,2 Grad.
Dieses Anflugverfahren hat den Vorteil, dass sich Flugzeuge bis ca. 32 Kilometer vor dem Flughafen Frankfurt in einer Höhe von 2438 Metern – d.h. ca. 915 Meter mehr als beim Standard-Anflug – befinden. Die Maschine sinkt dann in einem Winkel von 4,49 Grad (anstelle der üblichen 3 Grad). Nur für den finalen Teil der Landung, ab etwa neun Kilometern vor dem Flughafen, kehrt das Flugzeug in den Winkel von 3 bzw. 3,2 Grad zurück, vgl. Präsentation „Steeper Approach“, Seite 4.
Mit dem Anflugverfahren „Steeper Approach“ werden Gemeinden, die mehr als zehn Kilometer von der Landebahn entfernt liegen, fluglärmentlastet. Das Anflugverfahren wurde bei den ersten Tests im Flugsimulator sowie bei den durchgeführten Versuchsflügen im Oktober 2013 als fliegerisch sicher bewertet.

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Dezember 2020

Neue Studie "Tödlicher Fluglärm"

Quelle: www.bi-fluglaerm-raunheim.de, Aktuelles

Studie


August 2020

Nachtlärm = Schafstörung = weniger Gewinn!

Schlechter und zu kurzer Schlaf kostet Gesundheit und Leben.
Eine Studie der amerikanischen Denkfabrik „Rand Corporation“ aus dem Jahr 2016 kam zu dem Schluss, dass die deutsche Wirtschaft jedes Jahr rund 52 Milliarden Euro durch unausgeschlafene Arbeitnehmer verliert. Lärm ist also nicht nur ein Problem der Menschen, die durch den Straßenverkehr, den Schienenverkehr und den Luftverkehr usw. belastet sind, sondern ein allgemeines gesellschaftliches und wirtschaftliches Problem. Menschen haben immer schon Stille gesucht, um sich vom Lärm der Welt zu erholen.
Es ist an der Zeit diesen Fehler zu korrigieren. Die Empfehlungen der WHO, die nach langjähriger Analyse der weltweiten Forschungsergebnisse zum Lärm als tragbarer Kompromiss zwischen Gesundheitsschutz und Wirtschaft definiert wurden, sind als Lärmminderungsziele gesetzlich festzuschreiben, damit Planern und Entwicklern eine Orientierung für die Gestaltung ihrer Projekte und Produkte, sowie den Behörden eine Richtschnur für Genehmigungen gegeben wird.
Folgender interessanter Artikel wurde in der FAZ veröffentlicht:

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April 2020

Informationsvideo "Warum Lärm krank macht!"

Auf der Homepage der Stabsstelle für Fluglärmschutz der Stadt Frankfurt www.frankfurt-fluglaermschutz.de wurde ein Link für ein Informationsvideo "Warum Lärm krank macht" veröffentlicht. Darin werden sehr anschaulich die Zusammenhänge zwischen Lärm und Erkrankungen erklärt.
Das Video können Sie auch mit folgendem Link direkt aufrufen:

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Oktober 2019

Am Boden bleiben“ zu Gast bei der Montagsdemonstration am 14. Oktober 2019

Pressemitteilung


März 2019

Leserbrief zu FAZ Gepräch Herr Jühe, Herr Remmert

Leserbrief


In dem Artikel "Luftfahrt sieht "schwieriges Jahr" FAZ 08.02.19 werden von Prof. Scheurle Ursachen genannt, die hinterfragt werden sollten.

Leserbrief


Petition an den Deutschen Bundestag

Die Bürgerinitiative Bayerischer Untermain – Ein Himmel ohne Höllenlärm hat in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Fluglärm Hanau-Kinzigtal e.V. eine Petition beim Deutschen Bundestag und eine weitere beim Bayerischen Landtag eingereicht.
Das Thema der Petition „Anflugverfahren Flughafen Frankfurt – Ermittlung einer unverfälschten Zahl von Betroffenen für das Anflug-Verfahren „point Merge“ und mögliche Konsequenzen“ wird von den Gemeinden Großostheim, Johannesberg, Kleinkahl, Blankenbach, Sailauf und den Marktgemeinden Mömbris, Schöllkrippen unterstützt.
Für das vielseitige Engagement aller bei der Erstellung der Petitionen beteiligten Personen sowie für die unterstützende Beteiligung der Gemeinden, möchte sich der Vorstand der BI – Ein Himmel ohne Höllenlärm recht herzlich bedanken.
Die Petitionen können mit folgender PDF aufgerufen werden:

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November 2018

Neues Netzwerk zur Reduktion von Flugverkehr gegründet

Stay Grounded veröffentlicht Aktionsplan

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September 2018

Kommentar zur Stellungnahme der ADF vom 18.05.2018 zum Entwurf des Fluglärmberichts vom 4.4.2018 des Bundesumweltministeriums

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Billigfliegen - Der Airport-Kapitalismus!

Der Autor Herr Georg Diez (Spiegel Online) hat einen kritischen und lesenswerten Artikel über das billige Fliegen verfasst, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Den vollständigen Artikel "Es gibt kein Menschenrecht auf billiges Reisen: Wenn ein Flug von Berlin nach Köln 15 Euro kostet und eine Fahrt mit der Bahn 120, dann läuft etwas grundsätzlich falsch." können Sie unter folgendem Link aufrufen: 

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Erhöhter Fluglärm in unserer Region Mömbris!

Uns, die Bürgerinitiative Bayerischer Untermain „Ein Himmel ohne Höllenlärm“, erreichen seit geraumer Zeit viele Anfragen besorgter Bürger warum es in 2018 in Mömbris so laut geworden ist.
Der Hauptgrund des erhöhten Fluglärms liegt in der beflogenen Betriebsausrichtung, denn bei der Betriebsausrichtung 07 wird beim Start der Flugzeuge über Mömbris geflogen.
Aktuell weist der DFLD 46,6% Betriebsrichtung 07 aus: 

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Novellierung des Fluglärmgesetzes ist überfällig!

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Juni 2018

Thema: Ultrafeinstaub

Die Fluglärmbelastung nimmt in unserer Region immer mehr zu, hinzu kommt eine in jüngster Zeit immer präsenter werdenden Gefahr, dem Ultrafeinstaub. Diese Thematik, die in der Automobilbranche schon seit Jahren öffentlich diskutiert und wissenschaftlich untersucht wird, betrifft auch den Luftverkehr.
Anbei ein lesenswerter Artikel zum Thema Ultrafeinstaub:

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Mai 2018

Nachtflugverbot: Forderung eines rheinland-pfälzischen Landtags-Abgeordneten

Die Forderung begründet Herr Johannes Klomann mit den neuen, „schockierenden“ Erkenntnissen der Mainzer Uni-Medizin. Denn „Lärmbelästigungen – insbesondere nachts – können starken Einfluss auf Herzrhythmus haben, zu erhöhtem Risiko von Vorhofflimmern führen.“ Herr Klomann setzt sich für ein Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen von 22 bis 6 Uhr ein.
Ob aus dem Bayerischen Landtag eine ähnliche Reaktion kommt?
Der folgende Link beschreibt eine Reaktion aus dem Rheinland-pfälzischen Landtag zu Ergebnissen einer neuen Untersuchung zu Gesundheitsschäden durch Fluglärm:

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Februar 2018

München: Etappensieg für die Startbahngegner!

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Januar 2018

Wie glaubwürdig ist die DFS?

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Flughafenplanung Notre-Dame-des Landes gestoppt!

Die französischen Fluglärmgegner haben es geschafft!
Es wird keinen Flughafen Notre-Dame-des-Landes geben.
Herr Macron hat das Projekt mit der Begründung gestoppt, dass unter den gegebenen Voraussetzungen das Flughafenprojekt nicht zu einem guten Ende zu führen sei, es ist nicht mehr bedarfsorientiert begründbar. Das vorgesehene Gelände wird wieder der landwirtschaftlichen Nutzung zugeführt.
Ein sehr guter Erfolg für die französischen Bürger!


Juli 2017

Dritte Änderung des Landesentwicklungsplans Hessen 2000

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Juni 2017

Stellungnahme zur Absage des "Point Merge" von Seiten der DFS

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Mai 2017

Tag gegen Lärm

Tag gegen Lärm am 26.4.2017 - PDF


April 2017

Fraport AG und der Umgang mit den Fluglärmbeschwerden

Der folgende Beitrag von den Herren Franz und Baumann der Initiative gegen Fluglärm im Vordertaunus wirft eine grundsätzliche Frage über die Verhaltensweise des Fluglärmbeschwerdemanagement der Fraport AG auf.

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Gedeihliches Miteinander auf dem Altar der Billig-Airlines geopfert

Der Oberbürgermeister Herr Ebling und Beigeordnete Herr Eder (Stadt Mainz) kritisieren die aktuelle Fraportentwicklung den Terminal 3 für Billigfluglinien einzurichten. Die Gesamte Entwicklung kann nicht im Sinne der fluglärmgeplagten Bürger sein!
Generell stellt sich die Frage, warum nur so wenig Widerstand von Seiten der betroffenen Gemeinden kommt!
Den vollständigen Artikel können Sie unter folgendem Link nachlesen:

link


Februar 2017

Umweltschädliche Subventionen in Deutschland

In einem Gutachten des Umweltbundesamtes Dessau-Roßlau „Umweltschädliche Subventionen in Deutschland - Aktualisierte Ausgabe 2016" werden die Subventionen des Luftverkehrs aufgelistet, diese betragen für das Jahr 2012 ca. 11,8 Milliarden Euro (siehe Seite 44 und 45).
Das vollständige Gutachten können Sie unter folgendem Link aufrufen:

Umweltschädliche Subventionen


Information: Bau der 3. Piste am Flughafen Wien vom Bundesverwaltungsgericht abgelehnt

Das folgende Informationsschreiben möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:
Autoren: Frau Dr. Susanne Heger und Frau Dr. Jutta Leth

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BBI - Rückblick 2016/Ausblick 2017

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Januar 2017

Alternatives Anflugverfahren am Frankfurter Flughafen durchgeführt

Am Frankfurter Flughafen wurde eine alternative Anflugvariante entsprechend dem "Holding-Verfahren" durchgeführt, bei dem die Warteschleifen für die Flugzeuge nicht wie bisher horizontal sondern vertikal angeordet werden. Vergleichbare Warteraumkonzepte werden in London seit Jahren erfolgreich angewendet.
Der Warteraum befindet sich über dem Dammbacher Wald und die Überflughöhen der einzelnen Wohngebiete sind deutlich höher. Ob es sich hierbei um einen ersten Test für ein mögliches Landeanflugverfahren für den Frankfurter Flughafen handelt, konnte noch nicht ermittelt werden.
Dieses Landeanflugverfahren würde jedoch eine deutliche Fluglärmentlastung für den Bayerischen Untermain bedeuten.
Flugbahn inkl. Höhenangabe:

Anflugverfahren nach London Prinzip


Dezember 2016

Luftverkehrskonzept nimmt immer konkretere Formen an

Die deutschen Fluggesellschaften sollen im internationalen Wettbewerb von einer millionenschweren Entlastung auf dem Heimatmarkt profitieren. Hierfür hat der  Bundesverkehrsminister Herr Dobrindt (CSU) eine Senkung der Flugsicherungsgebühren ab dem Jahr 2017 in Höhe von ca. 213 Millionen Euro vorgesehen.
Die Kosten dieser Subvention soll vom Bund übernommen werden!
Den vollständigen Artikel können Sie unter folgendem Link nachlesen:

link-Luftverkehrskonzept


November 2016

Leserbrief RMZ 06.10.2016: Mit Kompromissen Fluglärm erfolgreich bekämpfen

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Juli 2016

Entwicklung des Fluglärms am Bayerischen Untermain

Analyse der Fluglärmaufzeichnungen

Entwicklung des Fluglärms


Juni 2016

Mitgliederversammlung BI Bayerischer Untermain "Ein Himmel ohne Höllenlärm"

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Bürgerfragestunde der Fluglärmkommission

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Mai 2016

Stellungnahme zum Abschlussbericht Pet 1–18–12-962 – 008587

Liebe BI-Mitglieder, liebe Unterstützer,
im Zuge unserer Bemühungen haben wir eine Antwort auf die am 25.06.2014 eingereichte Petition erhalten (Abschlussbericht Pet 1–18–12-962 – 008587). Im Wesentlichen vertritt der veröffentlichte Abschlussbericht die von der DFS - bereits bekannten - Argumente. Hervorzuheben ist die politische Zusammensetzung des Petitionsausschuss:


CDU/CSU:                   12 Mitglieder
SPD:                             8 Mitglieder
Die Linke:                     3 Mitglieder, stellt die Vorsitzende
B90/Die Grünen:           3 Mitglieder


Um nicht nur die einseitige Darstellung der DFS auf den Petitionsausschuss wirken zu lassen, wurde von Seiten der BI eine kritische Stellungnahme zum Abschlussbericht Pet 1–18–12-962 – 008587 nachgereicht, die Sie unter folgenden Links einsehen können: 

Pet 1–18–12-962 - 008587

Stellungnahme zum Abschlußbericht 


März 2016

Stellungnahme BBI zur Änderung des Luftverkehrsgesetz

Das BBI (Bündnis der Bürgerinitiativen gegen Fluglärm) hat eine Stellungnahme zum Entwurf eines Fünfzehnten Gesetzes zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes, Gesetzesentwurf der Bundesregierung, verfasst und eingereicht. Die vollständige Stellungnahme können Sie unter folgendem Link einsehen:

Stellungnahme


Februar 2016

Arbeitskreis „Ärzte gegen Fluglärm"

Die Initiative der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zur Verbesserung des Fluglärmschutzes hat wie angekündigt, am 27.11.2015, im Bundesrat eine Stellungnahme eingereicht. Dieser wurde zunächst den Ausschüssen zur Beratung zugewiesen. Die Stellungnahme zum Fluglärm können Sie unter folgendem Link nachlesen:

Ärzte gegen Fluglärm


Oktober 2015

Forderung von Lärmminderungsziele

Die Delegiertenversammlung des Bündnisses der Bürgerinitiativen (BBI) hat ein BBI-Positionspapier zu der Diskussion um die Einführung von Lärmobergrenzen verabschiedet das Sie in der folgenden PDF-Datei einsehen können.

Forderung Lärmminderungsziele


September 2015

Flughafenrede von Herrn Prof. Dr. Dr. Singer

Am 01. Juni 2015 wurde eine sehr ausgewogene Rede von Herrn Prof. Dr. Dr. Singer über den Flughafenausbau Frankfurt und die daraus zu erwartenden Konsequenzen vorgetragen. Diese sehr informative Rede können Sie im folgenden PDF-Dokument nachlesen.

Rede Prof. Singer


August 2015

Abstimmungsgespräch BI / Fraport

Am 03. August´15 wurde ein erstes Abstimmungsgespräch mit der Fraport AG in Frankfurt durchgeführt. Die wesentlichen Gesprächspunkte wurden in einer Gesprächsnotiz festgehalten, die Sie als Anhang einsehen können.
Für die Einladung von Seiten der Fraport AG und das offene Gespräch, möchten wir uns noch einmal recht herzlich bedanken.

Gespraechsnotiz BI_Fraport


Dezember 2014

"Bewertung der vorgelegten Prognosen zur Rechtfertigung der Notwendigkeit von Terminal 3"

Kommentar Dr. Hackenberg

CDA-Anflugverfahren prüfen - Steeper Approach darf CDA nicht verzögern!

Dem Bayerischen Landtag wurde ein Antrag von der Partei "Freie Wähler Fraktion" eingereicht, mit der Bitte das Continuous Descent Approach-Anflugverfahren (CDA) als grundsätzliches Standardlandeverfahren für den Flughafen Frankfurt und andere geeignete Verkehrsflughäfen in Bayern einzusetzen. Die dafür notwendigen Rahmenbedingungen sollen vom Bayerischen Landtag geprüft werden.
Den vollständigen Antrag können Sie im Anhang (PDF-Dokument) nachlesen. 

Antrag


September 2014

Studie "Fehlprognosen im Luftverkehr"

In der Vergangenheit wurde mehrfach die Aussage getätigt, dass die Luftverkehrsprognosen wenig präzise und im Mittel zu hoch angesetzt sind. Diese Aussage wurde im Rahmen einer wissenschaftlichen Analyse überprüft.
Die Technische Universität Chemnitz hat nun die Ergebnisse dieser Studie „Fehlprognosen im Luftverkehr - Untersuchung zur Qualität von Luftverkehrsprognosen, am Beispiel der Intraplan Consult GmbH“ veröffentlicht. Die Studie finden Sie in der nachfolgenden PDF-Datei:

Studie

Rede von Dr. Josef Hofmann, anlässlich der Mahnwache am 18.08.2014 im Terminal 1 des Flughafen Frankfurt.

Zur Person: Herr Dr. Hofmann (Rechtsanwalt) amtierte von 1961 bis 1985 als CDU-Bürgermeister der Stadt Mainz. Gleichzeitig übernahm er als Stadtkämmerer die Leitung des Finanzdezernates. Von 1985 bis 1989 war er Ehrenamtlicher Beigeordneter der Stadt, von 1984 bis 1992 Präsident des internationalen Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE), seit 1992 Vizepräsident. Von 1994 bis 2000 war er sowohl Präsident als auch Vizepräsident der Kammer der Gemeinden Europas im Europarat. Von 1989 bis 2004 war Dr. Hofmann Mitglied des Mainzer Stadtrats. 

Rede


Oktober 2012

Rede auf der Jahrestagsdemo der Eröffnung der neuen Landebahn

Am Sonntag, den 21.10.2012 hatte das Bündnis der Bürgerinitiativen gegen Fluglärm zu einer Veranstaltung an der neuen Landebahn aufgerufen. Anlass war die Eröffnung vor einem Jahr. Die Demonstration wendete sich gegen die Verlärmung einer ganzen Region. Unter den ca. 8.000 Teilnehmern, war auch eine Delegation unserer Bürgerinitiative.
Lesen Sie dazu die Rede von Heiko Holefleisch von der Bürgerinitiative Mainspitze.

Jahrestagsdemo 21.10.2012


Juni 2012

Bayern jetzt in Fluglärmkommission vertreten

Bayern ist jetzt endlich in der Fluglärmkommission vertreten. Hier eine Info vom Bayerischen Verkehrsminister Zeil.

Brief als PDF Datei